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Am 16. und 17. Mai war der Landesverband der Sozialberufe aus Bozen zu Gast in Wien. Auch die Berufsvereinigung in Niederösterreich für Sozialbetreuungsberufe war mit dabei. Im Zentrum stand der fachliche Austausch über aktuelle Herausforderungen in den Sozial- und Sozialbetreuungsberufen.

Dabei wurden die Systeme in Südtirol/Italien und Österreich vorgestellt – mit vielen Unterschieden, aber auch gemeinsamen Themen. Ein zentrales Anliegen: die Sichtbarkeit unserer Berufe.

Während es in Österreich eine freiwillige Registrierung gibt, die jedoch keine vollständigen Zahlen liefert, fehlt in Südtirol/Italien eine solche Registrierung gänzlich. Das macht unsere Berufsgruppen oft unsichtbar – und genau das wollen wir ändern

Was unsere Gedanken sind:

gemeinsame Social-Media-Kampagnen

 eine gemeinsame Veranstaltung wie eine Fachtagung oder einen Kongress

 den Aufbau einer Plattform zum Austausch von Materialien und Projekten

Der Dialog wird fortgesetzt – mit dem Ziel, gemeinsam stark und sichtbar zu werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!







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Die Berufsvereinigung war heute zu einem Termin beim Berufsverband der Sozialen Arbeit @obds_soziale_arbeit!


Ronja und Julia haben die Berufsvereinigung dabei vertreten. Im Gespräch ging es um mögliche Kooperationen und Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Berufsvereinigungen – und darum, wie wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam wachsen können.


Das Gespräch war besonders spannend, weil deutlich wurde, dass auch der Bereich der Sozialen Arbeit ähnliche Herausforderungen im Hinblick auf das Berufsgesetz, berufspolitische Ebenen und die gesellschaftliche Anerkennung hat wie der Beruf der Sozialbetreuung.


Wir sehen in einer Zusammenarbeit großes Potenzial und positive Auswirkungen für beide Berufsfelder.


Wir halten euch auf dem Laufenden!







 
 
 

Liebe SOB-Community, liebe Mitglieder,


am 4. April war die Berufsvereinigung beim Marktplatz der SOB Absberggasse vertreten – eine großartige Gelegenheit, um mit Arbeitgeber:innen, Trägerorganisationen und engagierten Projekten in Austausch zu treten!

Unsere Obfrau Julia sowie Ingrid, aktives Mitglied und Absolventin der SOB Absberggasse, haben den Stand mit viel Engagement betreut. 


Nicht zu vergessen sind auch die beeindruckenden Projekte und Produkte, die von unseren Mitgliedern entwickelt wurden und am Marktplatz präsentiert werden konnten.


➡️Besonders hervorzuheben ist das Fachprojekt „Ich brauch Zeit“, das mit einem eigens gestalteten Button auf die Bedeutung von mit sichtbaren oder unsichtbaren Erkrankungen aufmerksam macht.


➡️Ebenso innovativ: der Multifunktionshocker „DerLoidl“, der für ein Arbeiten auf Augenhöhe konzipiert wurde und neue Impulse für eine wertschätzende Arbeitsweise setzt.


Ein herzliches DANKESCHÖN an das Team der SOB Absberggasse für die Einladung, die wertvolle Möglichkeit und die herzliche Aufnahme!



 
 
 
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